Reise durch königliche Vision, Romantik und die kulturelle Wiedergeburt Sintras.

König Ferdinand II. ließ den Palácio da Pena zwischen 1842 und 1854 über den Ruinen eines Klosters errichten und so in einen königlichen Palast verwandeln.
Er zählt zu den frühesten romantischen Palästen in Europa – noch vor Schloss Neuschwanstein.

Ferdinand II., der ‚Künstlerkönig‘, entwarf einen Palast als Bühne für Kreativität, Fantasie und kulturelle Synthese.
Seine persönliche Beteiligung an Gestaltungsentscheidungen prägte die unverkennbare Mischung aus Stilen und Farben.

Gotik, Manuelinik, maurische und Renaissance-Elemente verschmelzen miteinander.
Diese eklektische Komposition macht den Palast zu einem Symbol europäischer Romantik.

Im Kern liegt die Kapelle aus dem 16. Jahrhundert, der Unseren Lieben Frau von Pena geweiht – ein Erbe des ursprünglichen Klosters.
Retabel und Gewölbe gehören zu den heiligsten und historischsten Teilen des Palastes.

Rund um den Palast erstreckt sich der Parque da Pena – ein weitläufiger bewaldeter Park mit exotischen Pflanzen aus aller Welt.
Er wurde geschaffen, um romantische Ideale von Natur und Geheimnis zu evozieren – mit Seen, Aussichtspunkten und versteckten Staffagebauten.

Der Palast war Sommerrefugium der königlichen Familie, darunter Königin Maria II. und später König Karl I.
Bis zur Abschaffung der Monarchie 1910 blieb er königliche Residenz.

Zahlreiche Details – mythische Wesen, Allegorien – spiegeln die romantische Faszination für Imagination und Symbolik.
Türme und Höfe erzählen Geschichten, inspiriert von portugiesischer Identität und europäischer Kunst.

Nach dem Sturz der Monarchie wurde der Palast Nationaldenkmal und für die Öffentlichkeit zugänglich.
Als Museum bewahrt er Portugals königliche Geschichte.

Fortlaufende Restaurierungen sichern die leuchtenden Farben und die bauliche Integrität.
Konservatoren schützen Fliesen, Gemälde und die natürliche Umgebung.

1995 wurde die Kulturlandschaft Sintra – inklusive Palácio da Pena – als UNESCO-Welterbe anerkannt.
Sie steht für die Harmonie von menschlicher Kreativität und Natur.

Vom royalen Gast bis zum modernen Reisenden: Der Palast inspiriert bis heute Staunen und Bewunderung.
Terrassen und Säle laden zu einer Reise durch Kunst, Geschichte und Fantasie ein.

Digitale Rekonstruktionen und 3D-Modelle machen die Palastgeschichte weltweit erlebbar.
Laufende Projekte bewahren das Erbe und erweitern Bildungszugänge.

Der Palast inspirierte Filmschaffende, Künstler und Architekten weltweit mit seinem Märchendesign.
Er erscheint in Dokumentationen, Büchern und Kunst zur romantischen Epoche Europas.

König Ferdinand II. ließ den Palácio da Pena zwischen 1842 und 1854 über den Ruinen eines Klosters errichten und so in einen königlichen Palast verwandeln.
Er zählt zu den frühesten romantischen Palästen in Europa – noch vor Schloss Neuschwanstein.

Ferdinand II., der ‚Künstlerkönig‘, entwarf einen Palast als Bühne für Kreativität, Fantasie und kulturelle Synthese.
Seine persönliche Beteiligung an Gestaltungsentscheidungen prägte die unverkennbare Mischung aus Stilen und Farben.

Gotik, Manuelinik, maurische und Renaissance-Elemente verschmelzen miteinander.
Diese eklektische Komposition macht den Palast zu einem Symbol europäischer Romantik.

Im Kern liegt die Kapelle aus dem 16. Jahrhundert, der Unseren Lieben Frau von Pena geweiht – ein Erbe des ursprünglichen Klosters.
Retabel und Gewölbe gehören zu den heiligsten und historischsten Teilen des Palastes.

Rund um den Palast erstreckt sich der Parque da Pena – ein weitläufiger bewaldeter Park mit exotischen Pflanzen aus aller Welt.
Er wurde geschaffen, um romantische Ideale von Natur und Geheimnis zu evozieren – mit Seen, Aussichtspunkten und versteckten Staffagebauten.

Der Palast war Sommerrefugium der königlichen Familie, darunter Königin Maria II. und später König Karl I.
Bis zur Abschaffung der Monarchie 1910 blieb er königliche Residenz.

Zahlreiche Details – mythische Wesen, Allegorien – spiegeln die romantische Faszination für Imagination und Symbolik.
Türme und Höfe erzählen Geschichten, inspiriert von portugiesischer Identität und europäischer Kunst.

Nach dem Sturz der Monarchie wurde der Palast Nationaldenkmal und für die Öffentlichkeit zugänglich.
Als Museum bewahrt er Portugals königliche Geschichte.

Fortlaufende Restaurierungen sichern die leuchtenden Farben und die bauliche Integrität.
Konservatoren schützen Fliesen, Gemälde und die natürliche Umgebung.

1995 wurde die Kulturlandschaft Sintra – inklusive Palácio da Pena – als UNESCO-Welterbe anerkannt.
Sie steht für die Harmonie von menschlicher Kreativität und Natur.

Vom royalen Gast bis zum modernen Reisenden: Der Palast inspiriert bis heute Staunen und Bewunderung.
Terrassen und Säle laden zu einer Reise durch Kunst, Geschichte und Fantasie ein.

Digitale Rekonstruktionen und 3D-Modelle machen die Palastgeschichte weltweit erlebbar.
Laufende Projekte bewahren das Erbe und erweitern Bildungszugänge.

Der Palast inspirierte Filmschaffende, Künstler und Architekten weltweit mit seinem Märchendesign.
Er erscheint in Dokumentationen, Büchern und Kunst zur romantischen Epoche Europas.